10 Dinge, die wir von Ross Geller lernen können

Einer Sache könnt ihr euch sicher sein: Je mehr Artikel ich darüber lese, wie „problematic“ eine Serienfigur ist, desto mehr werde ich sie verteidigen. Moralapostelartikel über Chandler Bing, Alex Karev, Lorelai Gilmore & Co. könnt ihr euch sparen. Wie perfekt muss man selbst sein, um diese Charaktere, deren Fehler und Macken einfach nur menschlich sind, so schlimm zu finden? Und machen nicht genau diese Makel eine gute Serie(nfigur) aus?

Aus diesem Grund widme ich mich heute einem meiner Lieblingscharaktere: Ross Geller. Es gibt viel zu viele Artikel da draußen, die behaupten, er sei „problematisch“ oder der „schlechteste Friends-Charakter“. PAH! Wie unrecht sie alle haben. Ross war intelligent, liebenswert, loyal, ein toller Vater und Freund und sorgte für einige der lustigsten Momente der TV-Geschichte.

Ross Geller leather pants

Ja, er war manchmal unsicher oder eifersüchtig und ja, er hat Rachel betrogen. (WE WERE ON A BREAK) Das alles machte ihn für mich aber nur noch sympathischer. (Wait for it) Die beiden hatten eine Beziehungskrise nämlich bitter nötig. Erst nach diesem “Reality-Check” hatten sie eine echte Freundschaft und eine echte Beziehung, mit Höhen und Tiefen. Perfekt unperfekt.

Ross Geller speech

10 Dinge, die wir uns von Ross Geller ruhig mal abschauen könnten …

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Die 10 besten “Grey’s Anatomy” Folgen

*Achtung, dieser Blogpost könnte Spoiler enthalten*

“Hör nach der fünften Staffel einfach auf” ist der Tipp, den ich allen gebe, die “Grey’s Anatomy” bisher noch nicht gesehen haben. Save yourself. In den ersten Staffeln war “Grey’s Anatomy” zwar auch schon höchst dramatisch, traurig und frustrierend, aber schön. Und manchmal sogar lustig. Rückblickend ging es damals sogar allen den meisten ziemlich gut.

Obwohl ich den Tod von George und Mark und Lexie (…) und Derek noch nicht ganz verkraftet habe, kann ich mich eigentlich nicht beschweren: Mein Serienliebling Alex lebt schließlich noch, musste aber dafür so ziemlich alles durchmachen, was ein Mensch erleben kann, ohne tatsächlich zu sterben.

Die gute Nachricht? Es geht bergauf. Die Folgen werden wieder besser — und es gibt neue Dramen, neue Beziehungen, neue potenzielle Serienlieblinge, wie zum Beispiel Giacomo Gianniotti alias Dr. Andrew DeLuca.

Ja, die 12. Staffel ist überraschend gut, für einen “Grey’s Anatomy” Marathon inklusive alter Folgen bleibt aber trotzdem Zeit. Meine Lieblingsepisoden der Kultserie verrate ich euch hier!

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